EIN LANGWEILIGER FKK KURZURLAUB
An einem verlängerten Wochenende fuhren wir, das heißt Sabine (die Exfreundin von Birgits Bruder Jörg), Markus und Gabi, sowie Birgit und ich mit unseren drei
Motorrädern auf Kurzurlaub in ein FKK Camp nach Kroatien. Jörg und sein Kollege Gerhard würden mit dem Auto nachkommen.
Die Fahrt mit den Motorrädern war toll, es war warm und die Mädchen vom Fahren ziemlich geil, so dass in den Pausen viel über Sex geredet und gefummelt wurde.
Gleich nach unserer Ankunft bezogen wir gemeinsam ein Appartement und nach einem erfrischenden Bad im Meer (nur 100 m von unserer Unterkunft entfernt) gingen
wir in ein nettes Fischlokal Abendessen und schmiedeten dort interessante Pläne. Die Mädchen waren jung, attraktiv schlank und trugen nur ein kurzes Kleid und – wenn
überhaupt – eine Slip darunter. Nach ein paar Gläschen Wein, begann Birgit (wohl nicht ohne Hintergedanken) davon zu schwärmen wie toll unsere Erlebnisse im Urlaub
in Griechenland waren, wobei sie unsere Abenteuer sehr ins Detail gehend schilderte. Das zeigte bei uns allen natürlich Wirkung und am liebsten hätten wir die Zeit
zurückgedreht und es alle gemeinsam nochmals erlebt. Sabine und ich schlugen dann vor, heute doch etwas Ähnliches zu tun. Sabine hatte gleich eine Idee: Heute soll
sich eine unserer drei Mädchen vor uns allen von jemanden ficken lassen, wobei ihr die Augen verbunden werden. Der glückliche Liebhaber wird von den anderen
ausgewählt. Dabei werden unserer Auserwählten auch die Hände gefesselt um den Reiz zu erhöhen und sie darf dabei kein Wort sprechen. Birgit war natürlich sehr
begeistert, aber schränkte ein, dass wenn sie zum Zug käme, der Unbekannte mit ihr zwar fast alles machen darf, aber wer und wann jemand in ihre Muschi spritzen
darf will sie immer noch selbst bestimmen….
Wir beschlossen jedenfalls eine Verlosung zu machen. Dazu mußten die drei ihren Slip jetzt ausziehen und auf den Tisch legen. Ein Gast oder die Bedienung sollen dann
einen auswählen. Birgit und Gabi begannen ihren Mini etwas hoch und langsam ihre Tangas herunter zu ziehen. Mit leicht geröteten Gesicht legten sie ihre feuchten
Dessous genüßlich auf den Tisch. Beide ließen ihren Rock oben und ihre Beine etwas geöffnet. Birgits glatte Muschi war schön sichtbar und ihr vorn verbliebenes
kleines Schwarzes Dreieck wirkte wie ein Rufzeichen zusätzlich als Blickfang. Gabi war, wie wir schon am Strand gesehen hatten, von einem zarten roten Flaum
bedeckt, der sie fast völlig glatt erscheinen ließ. Markus sah ganz erschreckt auf Sabine, die sich nicht bewegt hatte. “Bist Du denn plötzlich so verklemmt meinte er?”
Sabine lachte, stand auf und knöpfte ihr Kleid vorne auf. Sie war darunter nackt. Die anderen Gäste in dem kleinen Lokal waren verwirrt, hatten aber keinen Blick auf
ihren unverhüllten knackigen Apfelhintern, da der noch von dem kleinen Stück Stoff, das Kleid war ziemlich frei am Rücken, verdeckt wurde. Sie war jedenfalls total
rasiert und unter dem Gejohle der Gäste und deren aufmunternden Rufen, deren öffnete sie zuerst das Kleid ganz und zog den Stoff unter tollen Tanzbewegungen weg.
Sie machte ein paar Schritte zum Nachbartisch, holte den Schwanz eines Vorlauten einfach raus und begann ihn zu wichsen, während sie sich auf den Schoß seines
Nachbarn setzte, der ihre Muschi genüßlich streichelte und so allen den Blick auf ihre Klitoris ermöglichte, indem er Sabines Schamlippen spreizte. “He, riefen Birgit und
Gabi warte bis später”. Nachdem ihre Handarbeit erfolgreich war und ihr “Gast” endlich abgespritzt hatte, ließ sie sich von ihm die Finger sauber lecken und kam dann
zu uns zurück um sich wieder anzuziehen. Bevor wir aus dem Lokal gewiesen wurden zahlte ich rasch, gab der Kellnerin, die das Geschehen mit glühenden Wangen
ganz gierig beobachtet hatte, auch ein ordentliches Trinkgeld und ließ sie noch einen der Beiden Slips auswählen. Sabine war leider aus dem Rennen. Bestochen folgte
sie meiner dezenten Aufforderung und wählte Birgits schwarzen Tanga. Beim Hinausgehen fragte sie uns nach der Appartementnummer. Da Jörg und sein Freund
ohnehin noch nicht eingetroffen waren, begannen wir uns in unserem Zimmer einmal gegenseitig auszuziehen. Bisher hatten wir noch nie untereinander Partner
getauscht, sondern nur immer davon geredet und das höchste der Gefühle war das sich gegenseitig zuhören und sehen.
Als wir nackt waren begannen Sabine und Gabi Birgit zuerst die Augen zu verbinden und sie, dann mit den Händen über ihren Kopf gestreckt, ans Bett zu fesseln. Sie
mußte uns noch versprechen die ganze Zeit kein Wort zu sprechen.
Mit Ausnahme der Hände hatte sie noch genügend Bewegungsfreiheit, aber sie genoß die Behandlung sehr, da man nun sehen konnte, wie langsam ihre Muschi, die sie
uns ungeniert durch das Spreizen ihrer Beine zeigte, immer feuchter wurde. Als wir im Vorzimmer Lärm hörten, eilte Sabine hinaus. Markus, Gabi und ich begannen in
der Zwischenzeit Birgits Körper überall zu streicheln. Markus klebte mit seinen Händen förmlich an ihrer Muschi und hätte sie wohl am liebsten sofort gefickt,
schließlich konnte er doch schon seit unserer Ankunft seinen Blick nicht mehr von ihrer Fotze, deren tollen Fähigkeit Schwänze zu massieren ihm nur zu gut von den
Erzählungen bekannt war, abwenden. Aber er mußte noch länger darauf warten. Endlich war es soweit: die Tür ging auf und Sabine kam mit Jörg und Gerhard, die
beide schon nackt waren und einen ordentlichen Ständer hatten, herein. Auch Jörg hatte sie die Augen verbunden und ihm gesagt, er muß uns allen beweisen wie toll er
eine Frau vögeln kann (sie, als seine Ex, mußte es ja wissen), aber er darf dabei kein Wort sprechen. Geil wie er war, sein Zepter stand kerzengerade in die Luft, die
Blutgefäße waren hervorgetreten, war er mit allem einverstanden gewesen.
Sie führte ihn nun zu Birgit und beschrieb ihm ihren Körper, wobei sie seine Hände ihren Beschreibungen folgend auf diesem geilen, um einen Fick bettelnden Körper,
gleiten ließ. Jörg strich ihr übers Gesicht, den Hals, knetete ihre Brüste und saugte fest an ihren Brustwarzen, konnte aber nicht erkennen, dass seine eigene Schwester
das Ziel seiner Begierde war. Langsam kamen seine Hände immer weiter nach unten und als er sie zwischen den Beinen berührte, sah man wie er immer gieriger
wurde, als er entdeckte, dass diese Möse ganz ohne Haare und furchtbar naß war. So wie wir, liebte er diesen glitschigen geilen Muschisaft über alles. Er kniete sich
vor sie hin und leckte an ihrer Klitoris um ihr dann die Zunge in die Muschi zu stecken . Er leckte weiter und liebkoste auch ihr süßes Arschloch, das sich zuerst
ängstlich verkrampfte, aber sich nach einigen Minuten bereitwillig für seine Finger öffnete.
Wir waren alle von der Vorstellung der Beiden aus dem Häuschen und Gabi setzte sich rücklings auf meinen Schwanz, der sie gierig penetrierte. Markus hatte seinen
zuerst in Birgits Mund geschoben und nun vögelte er Sabine, die gleichzeitig auch von Gerhard bearbeitet wurde. Endlich nahm Jörg seinen dicken Penis und schob ihn in
Birgits Muschi, die verzückt aufschrie als sie den Dicken hineingleiten spürte. Wie wild begann er sie zu ficken und wir konnten diesem unglaublich geilen Schauspiel
zusehen. Birgits Brüste bewegten sich im Takt seiner Stöße und sie zerrte wie wild an ihren Fesseln. Sein Schwanz massierte ihre Schamlippen und ihr Klitoris wurde
bei jedem Stoß rauf und runter gezogen. Wir waren alle so geil und Sabine war die erste die Beherrschung verlor und einen unglaublichen Orgasmus hatte. Man sah
Markus Schwanz in ihrer Möse zucken und wir wußten, dass nun auch er abspritzen würde. Er zog ihn aber raus und entlud sich auf Birgits Brüsten und in Jörgs
Gesicht, der sich das Sperma aber von seiner geilen Partnerin ablecken ließ. Ich kam in Gabis Muschi und krallte mich an ihren Brüsten fest. Auch Jörg stand nun vor
seinem Orgasmus, da Birgits Muschi ihn, in einem wahren Dauerorgasmus, bereits wie wild melkte. Er versuchte es noch etwas hinauszuzögern, als er die Stimme
seiner Schwester plötzlich hörte. Sie rief ihrem “unbekannten” Liebhaber zu: “spritz alles in mich hinein du geiler Bock!”. Geschockt, verwirrt und voll erregt konnte er
sich nicht mehr halten und entlud seinen ganzen Saft in die Muschi seiner jüngeren Schwester.
Jahrelang hatte er sie heimlich beim Masturbieren in der Badewanne, im Bett etc. beobachtet, wie uns Sabine später erzählte. Er war total aus dem Häuschen. Es hatte
ihn so geil gemacht als er seine Augenbinde entfernte und erkannte, dass er wirklich gerade seine Schwester vor uns allen gevögelt hatte. Nun sah er wie seine
Schwester vor Geilheit triefend, mit gespreizten Beinen und geöffneter Muschi, aus der ihrer beider Säfte lief, vor ihm lag. Sie bettelte nach mehr Sex und einen
nächsten Fick. Im Nu hatte Jörg wieder einen harten Schwanz. Nur Birgit wußte noch nicht wer ihr solch himmlisches Vergnügen bereitete, da Sabine seinen Mund
rasch mit einem Zungenkuss zum Schweigen brachte. Er hatte seine Schwester aber wirklich bestens beobachtet, denn wie er sie nun mit den Fingern verwöhnte
entsprach genau ihren Träumen, Vorstellungen und ihren “Selbsterfahrungen”. Gerhard zog seinen Schwanz aus Sabine um endlich Birgit, von der ihm Jörg so viel
erzählt hatte, ficken zu können.
Sein Gerät flutschte von Jörgs Sperma perfekt geschmiert in ihre Muschi. Jörg verstärkte seine Fingertätigkeit außen, die ja nun sowohl Gerhard als auch Birgit zu Teil
wurde. Sabine kniete sich auf Birgits Gesicht und ließ sich langsam mit der Zunge die ganze Spalte bis zum Analbereich lecken und konnte gleichzeitig sehen, wie
Gerhard mit Birgit das wundervolle rein – raus – Spiel vollzog, während Jörg sie mit seinen Händen verwöhnte. Gabi leckte meinen Schwanz und wurde dabei gerade
durch Markus von hinten genommen. Gerhard konnte nicht mehr und spritzte ab, wobei er seinen Prügel aus dieser engen glitschigen Muschi herauszog und auf Birgits
Spalte und Bauch spritzte. An Sabines Gesicht und Körper konnte man nun sehen, wie sie sich ihren Orgasmen hingab. Als sie Birgits Gesicht endlich verließ wechselte
sofort Gabi dorthin, denn jeder konnte sehen welch Naturtalent Birgit bei Frauen war. Aber sie wollte auch wieder einen Schwanz spüren! Gerade als ich ihr meinen
hineinschieben wollte, klopfte es an der Tür und unsere rassige Kellnerin kam mit einem Freund herein. Wortlos zogen sie sich aus und zuerst begann sie Birgits Muschi
gierig zu lecken, während ich Jelena, wie sie hieß, von hinten zu ficken begann. Birgits Brüste bewegten sich nun in meinem Rhythmus und ich genoß es sehr. Der neue
Mann vögelte sofort Sabine, die sich neben Birgit gelegt hatte. Als ich endlich in diese junge feuchte Stute spritzte, ließ sie auch erschöpft von Birgits Spalte los und nun
gings zum Höhepunkt: Gabi nahm Jörgs extrem dicken Schwanz in die Hand und plazierte ihn vorsichtig nochmals an Birgits Muschi. Langsam schob er ihn ihr rein und
sie stöhnte laut, als er sie abermals dehnte und ihre Schamlippen damit massierte. Gleichzeitig nahm Sabine Birgit die Augenbinde ab. Man konnte ihr Erstaunen, ihre
Erregung, aber auch ein wenig Schrecken sehen, als sie merkte, wer sie nun so himmlisch fickte. “Oh Gott Jörg, rief sie, das wollte ich schon seit Jahren einmal
machen!” Der ließ sich dadurch nicht stören und stoß mit ungeheurer Kraft in sie hinein. Ihre Schreie waren sicher weit zu hören und bald entlud sich Jörg in der Möse
seiner Schwester. Als er fertig war , drehte sich Birgit auf den Bauch und nun kam der Freund Jelenas zum Zug und schob ihr den Schwanz in die Muschi. Sabine war
aufgestanden und holte eine kleine Gurke, die die Mädels am Nachmittag offensichtlich zu diesem Zweck erstanden hatten und steckte sie in Birgits Arschloch. Das war
ein super Anblick wie ihre beiden Öffnungen bearbeitet wurden und zum krönenden Abschluß gleichzeitig vor Wonne zuckten. Ich kann gar nicht mehr genau sagen wer
gerade mit wem seinen Orgasmus hatte. Zu aller letzt durfte Markus Birgit ficken. Dies tat er dann auch ausdauernd. Wir alle hatten nicht bemerkt, daß vor unserem
Appartementfenster, durch unser Stöhnen herbeigerufen, sich ein paar Leute versammelt hatten und hemmungslos wichsten und sich leckten.
Es war wirklich ein aufregendes Wochenende in Kroatien und wenn man bedenkt wie unerotisch diese FKK Urlaube immer sind, doch ein toller Erfolg, denn Sabine,
Gabi und Birgit lagen am letzte Tag mit leicht geöffneten Schenkeln in ihren Liegen am Meer und zeigten den vorbeigehenden ihre strapazierten Muschis, wobei man bei
den Männern die Reaktionen rasch sehen konnte.
Aber am nächsten Tag zog sich Birgit nochmals mit ihrem Bruder in eine Bucht zurück und Sabine machte, von den beiden unbemerkt, einige tolle Fotoaufnahmen. Zu
hause leben wir nun leider wieder ziemlich monogam, doch wenn Jörg zu Besuch ist, läuft Birgit fast ständig nur mehr – rein zufällig – nackt herum und genießt seine
Blicke (und seinen Schwanz) bei jeder Gelegenheit.
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