RENATA


Ich pflege seit Jahren eine intensive, erotisch faszinierende Beziehung zu
Renata. Letzten Sommer hatten wir gemeinsam geschäftlich in Genf zu tun.
Selbstverständlich vereinbart wir, daß wir zusammen nach Hause fahren würden.
Es war uns ein schöner, warmer Sommerabend beschieden. Ich holte also meine
Geliebte am vereinbarten Ort ab. Sie trug ein hübsches, lose wehendes
Sommerkleid, dunkelblau, mit weißen Tupfen. Ein kecker Ausschnitt ließ ihre
sonnig braune Haut hervorleuchten. Bald bemerkte ich, daß dieses Kleid vorne
mit vielen Knöpfen bis nach unten verschlossen war.
Das Schiebedach meines Wagens war offen, und wir fuhren gemütlich auf der
Autobahn Richtung nach Hause. Renata räkelte sich gemütlich in ihrem Sitz und
unser Gespräch plätscherte munter dahin. Wie gewöhnlich lag meine rechte Hand
auf ihrem linken Oberschenkel. Das Kleid fühlte sich geschmeidig kühl an. Je
länger wir plauderten, um so mehr spürte ich ihre gute Laune. Meistens da
durch, daß ihre Stimme etwas dunkler gefärbt war. Wir lachten und Renata
bewegte sich auffällig laszive auf dem Nebensitz.
Bald einmal rutschte ihr Kleid zunehmen nach oben, so daß meine Hand bald
halb auf dem zarten Stoff lag und ihren nackten Oberschenkel berührte. Wie
zufällig streichelte ich langsam und zart diese feine Haut. Auf einmal nahm
sie meine Hand in die ihre und führte diese tiefer hinunter.
“Sie wolle mich dort spüren, wo sich unsere Gedanken ohnehin schon längst
befanden” entgegnete sie meinem erstaunten Augenaufschlag und lächelte mich
dabei kokett an.
Ich spürte seidenen Stoff unter ihrem Kleid. Ich mußte schon ein wenig
aufpassen, daß wir nicht bald im Straßengraben landeten. Langsam streichelnd
fuhr ich mit meiner Hand auf der Innenseite ihrer Schenkel auf und ab. Es war
mir, als würde ich gelegentlich eine immer etwas feuchter werdende Stelle
berühren.
Mit einem gewagten Blick nach rechts sah ich champagnerfarbenen Stoff unter
ihrem Kleid hervorleuchten. Ich dachte es mir schon fast, sie trug
Frenchknickers von Malizia, die ich ihr einmal geschenkt hatte. Ebenso
vermutete ich das Top aus der gleichen Kollektion, welches zeitweise aus
ihrem Ausschnitt hervor blitzte.
Langsam wurde ich mutiger, doch immer schön konzentriert den Abendverkehr auf
der Autobahn nicht vergessend, und stieß die feine Seide ein wenig zur Seite.
Ihre straffen, fleischigen Schamlippen empfingen meine Berührungen bereits
erwartungsvoll. Ich bemerkte, daß Renata die Augen leicht geschlossen hielt
und meine Berührungen und mein Vordringen sichtlich genoß. Zart tupfte ich
auf die kleine, so empfindsame Knospe und jedesmal antwortete mir mein Schatz
mit einem feinen Seufzern. Ich schielte jetzt öfters nach rechts und sah, daß
ihre dunklen Härrchen seitlich hervorschauten. Und langsam quollen auch die
Lippen, am nun immer stärker gestraften Höschenrand, hervor. Sich im sanften
Rhythmus meiner Berührungen wiegend, spreizte mein Herzchen ihre Schenkel
immer weiter und stemmte sich mit dem rechten Bein stärker gegen den Sitz.
Einige lange, genüßlich Minuten fuhren wir so gemeinsam in den Abend hinein.
Auf einmal fragte sich mich mit etwas belegter Stimme, ob wir nicht irgendwo
nebenaus fahren könnten. Erfreute und dennoch etwas erschrocken antwortete
ich ihr, daß mich ich im Moment hier nicht auskennen und keine geeignete
Stelle finden würde, und ob wir unsere Sehnsucht uns nicht aufsparen wollten,
bis wir in der Nachbarstadt ankämen.
Sie antwortete mir darauf nicht, sondern nahm meine Hand und führte mich bis
an den Rand des sich nun erregt geöffneten Kelchs heran. Sie stieß meine
Finger tief in ihre feuchtheiße Muschel hinein. In langsamen, ständig ein
weniger intensiver werdenden Bewegungen dirigierte sie sich ihre eigene Lust.
Ihr Atem ging nun heftiger und manchmal vernahm ich das lutschende Geräusch
meiner Finger in ihrem erregten Schoß. Ein sanftes Wimmern, bald krampfhaftes
Stöhnen begleitete meinen heißen Parcours mitten in dem nun ständig dichter
werdenden Straßenverkehr.
Sie lehnte sich auf einmal zu mir hinüber und faßte mit ihrer rechten Hand in
meinen Schoß, wo sich mein Luststengel schon längst den dringend nötigen
Freiraum suchte. Entschlossen umfaßte sich ihn, direkt durch den Stoff meiner
sommerlichen Leinenhose.
Ich mußte mich gewaltig beherrschen und ebenso mit gepreßter Stimme erklärte
ich meinen Herzblatt, daß wir uns wirklich jetzt etwas Zeit und die
angestaute Lust aufsparen sollten, bevor noch ein Malheur passiere.
Sie nahm meine Hand aus ihrem Schosse heraus, glättet ihr Kleid und erklärte
mir mit verschmitztem Lächeln, “ich solle mich bitte auf das Autofähren
konzentrieren und nicht auf Abwege gelangen und junge Fräuleins in einigen
schwachen Minuten verführen!”
Ich wußte genau, daß in der nächsten, noch verbleibenden Viertelstunde das
Feuer in unserem Schoße nicht verlöschen würde.
Nach einer kurzen Viertelstunde kamen wir in der Stadt an. Ich überlegte
schon seit einiger Zeit, wo mein Herzblatt und ich uns unseren aufgeschobenen
und hitzigen Wünschen hingeben konnten.
Auf einmal kam mir die Idee und ich schlug Renata vor in unser Büro zu gehen.
Dort werde gerade umgebaut und jetzt sei sicher keiner der Arbeiter mehr in
den Räumen am arbeiten. Sie schien nicht gerade begeistert. Aber ich
parkierte nach kurzer Weile mein Fahrzeug in der Tiefgarage und bald standen
wir im dunklen, kahlen und menschenleeren Büroraum.
Es gab kein Licht und ich nahm meine Geliebte bei der Hand und suchte mir
einen geeigneten Raum aus.
Im Konferenzraum sah ich eine breite Fensterbank, bereits mit Teppich
bezogen, dicht verschlossen mit Vertikallamellen. Sanftes Licht schien von
irgendwo her in diesen Raum und schaffte eine zwar kühle, aber dennoch für
unsere Absichten genügende Atmosphäre.
Ich setzte mich auf diese Fensterbank und zog sie zu mir heran. Renata schien
noch scheu und unentschlossen.
Langsam streichelt ich ihr über den Rücken und preßte meine Wangen gegen ihre
Brust. Langsam merkte ich wie sie sich entspannte. Renata fortwährend
streichelnd, zog ich sie noch näher zu mir heran. Sie setzte sich auf meine
geschlossenen Oberschenkel in dem sie ihr Kleid ein wenig hochhob. Vorsichtig
öffnete ich die erste Reihe der Knöpfe über ihrem Busen. Ich hatte bereits an
ihren sich nun beruhigendem Atmen an gemerkt, daß die anfängliche
Unsicherheit verflogen war. Ihre Brüste waren fest und mollig weich. Durch
das zarte Seidentop spürte ich bereits wie ihre beiden Knospen erwacht waren
uns sich erwartungsvoll gegen meine Hand erhoben. Langsam öffnete ich Knopf
für Knopf, bis sie mit einer lässigen Bewegung ihr Kleid ganz auszog und
hinter sich auf den Boden warf. Jetzt verbarg ihren warmen Körper nur noch
Seide. Sie öffnete mir mit entschlossenen Bewegungen meine Hosen, die ich
ebenso rasch abstreifte.
Ich umfaßte Renata um ihren Po und zog sie noch näher an mich heran. Wir
küßten uns leidenschaftlich und meine Kraft schoß mir immer stärker in die
Lenden.
Bald spannte mein Luststengel meinen Slip wie einen Regenschirm. Sie begann
leicht auf meinen Oberschenkel sich hin und herzubewegen. Langsam bekam mein
“Felix” Platzmangel und auch Renata wollte näheren Kontakt mir ihm, sie
stemmte sich ein wenig hoch und flugs war auch mein letztes Hindernis fort.
Langsam senkte sie sich wieder auf mich herab, erregt meinen hart erregierten
Felix suchend. Ich spürte, daß ich gegen ihre Höschen stieß. Sie bewegte sich
zart vor und zurück, so daß ich nun immer fester gegen ihre Scham stieß.
Meine Entschlossenheit sie endlich aufzuspießen wurde durch diesen
Seidenstoff aber immer noch verhindert. Manchmal beulte ich mit meinem
feurigen Zauberstab den gespannten Stoff kräftig in ihre bereits feuchte
Spalte hinein. Aber sie machte keine Anzeichen mir den Weg endgültig
freizugeben.
Unsere Bewegungen, unser Atem wurde immer leidenschaftlicher. Ich berührte
mit einer Hand ihren Bauch und fuhr zielstrebig tiefer. Ihr Höschen war schon
patschnaß und teilte, straff gespannt ihre Muschel in zwei Hälften auf.
Ungeduldig versuchte ich diesen Streifen Seidenstoff auf die Seite zu
schieben um endlich zum Zentrum ihres Empfindens vordringen zu können.
Aber jedesmal wenn ich kräftig zustieß erhob sich mein Schatz leicht.
Minutenlang schien sie dieses Spiel zu genießen. Sie robbte auf meinen
Schenkeln immer genießerischer hin und her, bis sie sich von mir wegstieß,
sich erhob und sich von ihrem Höschen trennte. Nur noch mit ihrem Top
bekleidet wandte sich meine Renata sich mir wieder zu. Sie umfaßte meinen
kräftigen Lustsporn mit ihrer Hand und führte ihn direkt vor die Tore des
Paradieses.
Glitschig und feuchtheiß fühlte sich ihre Muschi an. Sanft drang ich in sie
ein. Sie sog mich fast in sich auf und ich stieß kräftig, mich für das lange
Warten beschweren wollend, in sie hinein. Mit einem tiefen Seufzen
beantwortete sie meine Bewegung. Sie umschloß mich kräftig und ich fühlte,
daß sich ihre Scheide tief hinten weitete. Mit kräftigen Kontraktionen
umspannte sich mich, tief in ihr drin steckend. Sie hatte ihre Kegelübungen
offensichtlich gut gelernt!
Unser leidenschaftlicher Ritt wurde immer heftiger, küssend, streichelnd und
mit hastigen, oder manchmal überlangsamen Bewegungen steigerten wir beide
unser Lust. Langsam spürte ich das heiße Brennen in meinen Beckenboden und
wollte schon bald explodieren. Wie wenn sie dies ahnte, verlangsamte sich
immer dann ihre Bewegungen. Ihr Geschlecht umschloß meinen Heißsporn immer
zuckender, immer heftiger. Und dann lehnte sie sich, die Arme um meine Hals
geschlungen nach hinten, ich küßte ihre Brüste, leckte ihre Knospen und sie
schleuderte in lustvollen Bewegungen ihr Becken gegen mich. Bald spürte ich
durch die heftigen Kontraktionen in ihrem Schosse, daß meine Renata kurz vor
dem Abheben in den Himmel der Leidenschaft stand. Mit einer Hand umfaßte ich
von hinten ihren Po und suchte von unten her ihren Anus. Ich wußte aus
Erfahrung, daß das zarte Streicheln und eintupfen in diese kleine, rosige
Öffnung sie meistens zur Explosion brachte.
Ihr Orgasmus war gewaltig. Sie schrie, seufzte und warf ihren Kopf in
zuckenden Bewegungen hin und her. Mein Druck schwoll ebenso gewaltig an und
bald konnte auch ich mich nicht mehr beherrschen. Mir blieb fast der Atem
stocken, als ich die Beherrschung aufgebend, meinen Liebesstrahl in sie
hineinschoß. Sie fiel auf meine Schultern zurück, in einer engen Umarmung.
Sie preßte ihr Gesicht gegen meines und plötzlich glaubte ich die
Feuchtigkeit von Tränen an meinem Hals zu spüren. Unsere Bewegungen wurden
langsam ruhiger und wir genossen beide diese Momente der Vereinigung
genüßlich.
Wir lösten uns langsam von einander und als ich mich umdrehte wurde mir fast
wie mit einem Blitzschlag bewußt, daß unser leidenschaftliches Spiel auf der
Fensterbank nur einen halben Meter, von einer Glasscheibe verborgen, sich vor
den auf und ab spazierenden Passanten abgespielt hatte. Wehe wenn sich die
Vorhanglamellen verschoben hätten. Ich deutete Renata dies an und sie lachte
neckisch auf und meinte, daß wir in diesem Falle manch frustriertem
Heimkehrer wenigstens eine Freude bereitet hätten.
Wir sammelten unsere wild auf dem Boden liegenden Kleidungsstücke auf und
bewegten uns vorsichtig aus diesem Raum heraus. Hinten befand sich eine
Toilette mit Dusche. Wir mußten unsere erhitzten Körper, voll von der Feuchte
unseres leidenschaftlichen Spiels unter dem Strahl kühlen Wassers etwas
beruhigen.


Neger – Alles In Das Feuchte Loch

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Allgemein – natascha aus berlin (18.11.2009)

Nicht alle, aber sehr viele Amateure stehen auf Pissspiele. Meistens lassen sich die Maenner von ihren geilen Fotzen anpinkeln und begutachten dabei erregt ihre geile Pussy.

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DAS ADVENTSFEST


Nun ja, wenn’s denn so abläuft wie das letzte Hausfest… Ich erinnere mich an Michaela, erinnere mich an jene denkwürdige Nummer in der Tiefgarage, ihr Mann volltrunken am Tisch, wir beide, Michaela und ich, nur an den entscheidenden Stellen entkleidet, in meinem Auto…
Ich habe sie danach nur selten gesehen: Michaela wohnt im Nachbareingang und ist unter der Woche häufig auf Schule. Hoffentlich kann ich sie heute wiedersehen! Ich bin wieder mal der letzte. Ich mache meine Runde, begrüße jeden, die Witwen besonders persönlich, und überschlage die Chancen auf den freien Stuhl neben Michaela. Sie ist gekommen, aber wo ist ihr Mann? Meine Runde ist beendet, aber wo nun Platz nehmen?

Sie winkt mir, deutet auf den Platz neben sich. Ich nicke, mir soll es nur recht sein. Der Abend fängt gut an. Man gießt Kaffee ein, man bietet selbstgemachten Kuchen und Stollen an, probiert, lobt pflichtschuldig – das meiste ist wirklich gut – prima, dass ich als Junggeselle von solchen Pflichten entbunden bin.

Ab und an ein verstohlener Seitenblick auf Michaela. Der entzückende Haarknoten in ihrem Nacken ist verschwunden, statt glatten braunen Haares üppige dunkelblonde Locken. Kein kratziger Wollpullover, ein enger Pulli, dunkelgrün, wunderbar mit ihren Locken harmonierend, zeigt deutlich die Formen ihrer Brüste. Ich werde geil und spüre, wie mein Schwanz in meiner immer noch zu engen Jeans wächst und hart wird und verlangend pocht…

Wo ist ihr Mann? Ich sitze wie auf Kohlen, eine Tasse Kaffee, eine zweite, eine dritte, sehr bald muss ich heftig pinkeln. Mein Schwanz ist mal schlaffer, mal härter, immer jedoch noch so groß, dass ich befürchten muss, nur gekrümmt zur Tür zu gelangen. Ein beherzter Griff in die Hose, den Schwanz zu richten, verbietet sich selbstredend. Was sollen die Witwen denken? Nervös rutsche ich auf meinem Stuhl hin und her. Irgendjemand in der Runde niest und putzt sich die Nase. Das ist die Lösung!

Ich rutsche auf meinem Stuhl etwas zurück, fingere in der Hosentasche nach einem Taschentuch, verstohlen drücke und schiebe ich, bis mein Schwanz eine bequemere Stellung in der Hose erhalten hat.

Nach einer Anstandsminute erhebe ich mich, schnelle Schritte bringen mich zur Tür und zur Toilette. Michaela wartet auf mich, als ich wieder unter den Lebenden erscheine.

»Willst du lange bleiben?« Ein Blinzeln in ihren dunklen Augen, ihre Mundwinkel lachen mich an.

Mein Blick streift ihre Brüste. »Wo hast du deinen Mann gelassen?«

»Schießübung. Also, willst du noch lange bleiben?«

»Soll ich dir deinen BH zurückgeben? Den grünen?«

»Ach, du hast den…«

Selbstredend. Dummerweise hat ihn auch noch meine Mutter im Auto gefunden, unter dem Beifahrersitz, als sie nach ihrem heruntergefallenen Schlüsselbund angelte. Es war nicht einfach, meiner Mutter zu erklären, dass ich ihr diese Frau nun gerade nicht vorstellen kann.

»Hm.«

»Bei dir?« Das klingt nicht wie eine Frage.

Ich nicke. Ich spüre, wie mir die Kehle eng wird. »Mir wird bestimmt gleich übel.« krächze ich.

Sie lacht. »Ich werde nach dir sehen.« Michaela dreht sich um und verschwindet hinter der Toilettentür.

Das kann ein sehr interessanter Abend werden. Ich begebe mich zurück an die Kaffeetafel, lasse mir noch ein Stück Stolle auftun, ordentlich Sahne drauf.

Zehn Minuten später, Michaela sitzt längst wieder neben mir, bemühe ich mich, das Blut aus meinem Gesicht weichen zu lassen.

»Mir ist übel.«, murmele ich mit schmalen Lippen, »Muss wohl doch zuviel Sahne gewesen sein…«

Gute Ratschläge aus der Runde, mir wird Pfefferminztee vorgeschlagen und Magenbitter, letzteren lehne ich ab – kein Alkohol jetzt bitte – kündige an, dass ich mir einen Tee kochen und mich hinlegen werde, verabschiede mich aus der Runde mit möglichst leidendem Gesichtsausdruck.

Mein Schwanz ist schon wieder angeschwollen und macht mir das Gehen schwer. Kein Problem dieses Mal, schließlich habe ich Magenkrämpfe. Die Wohnungstür fällt hinter mir ins Schloss.

Schon bald klingelt es. Michaela! »Soll ich Ihnen einen Pfefferminztee machen?« fragt sie mich laut in der offenen Tür. »Der tut Ihnen bestimmt gut!«

Ich greife sie am Arm und zerre sie in meine Wohnung. »Mir tut was anderes gut.«

»Zum Beispiel?« fragt sie mich, legt ihren Kopf schräg und schaut mich an. Am Arm ziehe ich sie zu mir heran. »Sex. Mit dir.« flüstere ich ihr ins Ohr.

Unsere Lippen finden sich. Unsere Zungen spielen miteinander.

»Du rauchst nicht mehr?«

Sie tritt einen Schritt zurück und sieht mich an. »Stört’s dich?«

»Nö. Und der Kuss schmeckt besser. «

Mit den Augen entkleide ich sie. Ich stelle mir vor, wie sie den Pulli über den Kopf zieht, die Arme dabei reckt und ihre Brüste sich heben und ihre Rippen hervortreten. So stelle ich sie mir vor. Die Arme immer noch oben, öffnet sie den Verschluss des BHs hinter ihrem Rücken. Sie benötigt eine kleine Weile dazu, und es ist der grüne BH. Der Verschluss öffnet sich, sie streift mit lässigen Bewegungen die Träger von ihren Schultern. Ihre Brüste werden nun endlich frei, eher birnenförmig, die Spitzen, von kräftig erigierten Nippeln in kleinen dunkelbraunen Warzen gekrönt, leicht nach außen zeigend. Ich stelle meine Augen gleichsam auf große Vergrößerung, fahre näher heran mit ihnen: Am Brustansatz, gleich bei ihren Achselhöhlen, kann ich Gänsehaut entdecken… Ist ihr kalt? Vergrößerung aus.

Sie hat die Arme heruntergenommen, zeichnet mit ihren Händen die Linie ihres Körpers nach. Aufreizend langsam tut sie das, doch schließlich erreichen ihre Hände den Bund ihrer Hose. Sie spielt mit den Fingern an den Knöpfen der Hose, sie öffnet den obersten, schließt ihn wieder, zögert, öffnet ihn…

Mir wird die Hose zu eng, mit einem entschlossenen Griff öffne ich den Reißverschluss, ziehe die Hose herunter, dann den Slip, der Saum des Slips streift die Eichel und zieht die Vorhaut gänzlich zurück… Ich muss kichern: Vorhaut ist die Haut, die’s beim Vorziehen zurückhaut…

»Was ist?«

Michaela steht immer noch vor mir. Einen Schritt entfernt, greifbar nahe. »Mein Mann… Er kommt nach zehn zurück. Und vorher muss ich mich noch mal auf der Feier zeigen.«

Es muss jetzt so gegen sechs sein. Zwei Stunden für uns, drei vielleicht. Ich drehe mich um und gehe ins Schlafzimmer.

Ich bin mir sicher, dass Michaela mir folgt. Gardinen zu, gedämpftes Licht, Heizung auf.

»Nett.« Sie steht hinter mir, presst ihre Brüste an meinen Rücken. Sie greift mir durch die Beine, fasst fest zu, knetet meine Eier, drückt meinen Schwanz. Ich knurre vor Vergnügen. Sie bläst mir leicht ins Ohr. »Wirklich nett. Das sehen wir uns genauer an.«

Sie dreht mich um, und dieses Mal ist sie es, die meinen Kopf in die Hände nimmt und festhält, ganz festhält, während wir uns küssen. Irgendwann müssen wir Luft holen. Mit dem Mund, meinen Lippen und meiner Zunge erkunde ich ihren Hals. Sie wirft den Kopf zurück, ihre dunkelblonden Locken wirbeln wie eine Mähne durch die Luft. Am Haaransatz kann man das frühere Braun erahnen…

Die Senke direkt am Hals, hinter ihrem Schlüsselbein. Ein Schweißtropfen hat sich hierher verirrt, ich schmecke Salz und ihre Haut und einen Hauch Parfum, Sandelholz oder Moschus. Meine Zähne zerren am Kragen ihres Pullis, ich puste in die Senke zwischen ihren Brüsten, Gänsehaut – tatsächlich, sie reagiert mit Gänsehaut – zeigt sich und verschwindet rasch wieder.

Ich gehe vor ihr in die Knie. Mit raschen Griffen öffne ich ihre Hose, zerre sie nach unten. Sie trägt einen grünen Slip, zartes Gewebe, ich schmecke den Stoff und einen Hauch ihres Geruches, ihres ganz speziellen Geruches als Frau. Ich drücke meinen Mund, mein ganzes Kinn, gegen den Stoff und versuche, diesen Geschmack in mich aufzunehmen. Es ist weich unter dem Stoff. Ich reibe mein Kinn hin und her, ich bin nicht ganz frisch rasiert, es kratzt und ziept…

Meine Zähne treten wieder in Aktion. Der Geschmack wird intensiver am Saum ihres Slips, zwischen ihren Beinen. Ich ziehe den Slip mit den Zähnen nach unten, ich schummele dabei, meine Hände an ihrem Po helfen ein wenig nach. Dann, endlich, ist es geschafft. Ihre Schamlippen sind etwas geöffnet, liegen prall und geschwollen und rot und rosa vor mir. In ihren Schamhaaren, dunkler noch als das frühere Braun ihrer Haare, glänzen Tropfen und Tröpfchen. Mit der Zunge erforsche ich den Spalt zwischen ihren Schamlippen.

Ich werde immer geiler und öffne mit einer Hand meine Hose, mein Schwanz springt hervor, ich beginne, ihn zu wichsen. Langsam und genussvoll. Ich bin beschäftigt zwischen ihren Beinen. Fast vergrabe ich meine Nase zwischen ihren Schamlippen. Der Geruch ist jetzt so intensiv, so betäubend…

Mit der Nasenspitze, direkt dort, wo ihre Schamlippen sich vereinigen, massiere ich ihren Kitzler.

»Hör auf… hör auf damit, hörst du?«

»Warum?« grunze ich und bin mir nicht sicher, ob sie das versteht.

Ihre Hände ziehen an meinem Kopf, ich stemme mich dagegen, will diesen Duft genießen und diesen Geschmack.

»Ich will dich und ich will nicht, dass du dich an mir mit dir beschäftigst!«

Richtig, ich hole mir ja grade einen runter. Mir schießt das Blut in den Kopf. Sie zerrt ihren Pullover über den Kopf, kein BH, ihre Brüste springen hervor. In der Form habe ich mich in meinen Tagträumen nicht geirrt, meine Hände haben damals in der Tiefgarage doch richtig gefühlt. Ihre Brustwarzen sind groß, rotbraun, bedecken ausufernd die ganze Spitze ihrer Brüste, zeigen leicht nach außen.

Ich fühle ihre Hände auf meinen Schultern, sie stößt mich zurück, meine Schulter stößt schmerzhaft gegen die Bettkante. Sie kippt einfach nach vorn, mir entgegen, geht in die Knie. Mit einem harten Griff packt sie mich an der Schwanzwurzel – ich höre tausend Engelein singen – rutscht auf den Knien ein wenig hin und her und senkt ihren Unterleib. Ich glaube, ihre Schamlippen einzeln zu spüren: erst die eine, dann die andere. Mit offenem Mund liege ich auf dem Rücken, Kopf und Schulter schmerzhaft gegen die Bettkante gepresst, und sehe ihr zu.

Ein leises Schmatzen ist zu hören, als sie ihren Körper mit seinem ganzen Gewicht auf meinen Schwanz fallen lässt. Ich ächze und gebe irgendeinen unzivilisierten Lauf von mir. Michaela kichert und beginnt, sich zu bewegen. Ich spüre sie, ich sehe sie, sie hat sich auf beiden Armen aufgestützt, ihre Brüste baumeln vor mir, kaum eine Handbreit von meinen Augen entfernt. Alles sehe ich überdeutlich und wie in Zeitlupe: Sie bewegt ihren Unterleib auf und ab, an ihren Oberschenkeln spielen Muskeln, eine zähe Flüssigkeit sammelt sich in ihren und meinen Schamhaaren. Sie hält die Augen geschlossen, ihr Bauch, ein winziges Bäuchlein, zuckt, die Muskeln an ihren Schenkeln krampfen. Die Lippen fest aufeinander gepresst, atmet sie heftig durch die Nase…

Ich hatte mich vorbereitet und brauche nicht lange. Im Gegensatz zu ihr schreie ich, als ich meinen Orgasmus erlebe, ich spüre, wie der heiße Samen in ihr meinen Schwanz verlässt und meine, den Aufprall der Samenflocken auf ihrer Scheidenwand zu hören und zu spüren. Sie bewegt sich langsamer und träger. Zwischen ihren Brüsten hat sich Schweiß gesammelt, kleine Tropfen fallen auf meine Brust herab. Immer noch bewegt sie ihren Unterleib. Ich recke ihr meinen Kopf entgegen, lecke die Schweißperlen zwischen ihren Brüsten, lecke ihre Brustwarzen, sauge an ihren Nippeln. Eine andere Flüssigkeit: Milch?

Ich bin erledigt, fertig, fix und alle. Sie rollt sich neben mich auf den Teppich und bettet ihren Kopf an meiner Schulter. Eine Zeitlang atmen und schweigen. Die Heizung rauscht.

»Du hast mich vorhin nicht weiter gefragt, warum ich nicht mehr rauche.«

»Ja, und?«

Schweigen. »Ach, vergiss es. Ich muss wieder runter.«

Und so liege ich da, meine Schulter schmerzt, mein Hals, und ich sehe ihr zu, wie sie sich anzieht. Michaela fragt nach ihrem BH, findet ihn, zieht ihn über, passend zu dem Slip, den sie feucht und duftend wieder über ihre Schenkel streift.

Gut, dass ich Magenschmerzen habe und heute niemanden mehr sehen muss.



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